Luke Steinberg ist Westerwieher Sportschütze des Jahres

Rietberg-Westerwiehe. Die Westerwieher Sportschützen haben während ihrer Mitgliederversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt. Zudem stellten sie die Weichen für die Zukunft des Vereins.

Führungsspitze im Amt bestätigt

Die bisherige Führungsspitze aus Ingo Berenbrink und Christian Holtkamp wurde von den Sportschützen St. Laurentius im Amt bestätigt. Berenbrink bleibt Vorsitzender, Holtkamp sein Stellvertreter.

Auch bei den weiteren Vorstandsämtern setzt der Verein auf Kontinuität: Ludwig Lescow und Matthias Wuttig bleiben Kassierer, Petra Busch weiterhin Sportleiterin. Der Ehrenrat mit Hans-Werner Settertobulte und Manfred Busch bleibt ebenfalls unverändert.

Sportschützen setzen auf Kontinuität

Neu im Team der Schriftführung ist Sophia Brink. Zur Kassenprüferin wurde Monja Honerlage für die kommenden zwei Jahre gewählt. Das Amt des stellvertretenden Sportleiters bleibt weiterhin unbesetzt.

Herausragende Leistungen erzielt

Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung des Sportlers des Jahres. Luke Steinberg wurde mit dem begehrten Titel ausgezeichnet. Der Nachwuchssportschütze überzeugte mit starken Leistungen. Unter anderem fuhr er den dritten Platz bei der Bundesmeisterschaft sowie Top-Platzierungen bei Kreis- und Bezirksmeisterschaften ein. Zusätzlich engagiert er sich vorbildlich in der Jugendarbeit und unterstützt beim Training der „Scattis“. Das sind die ganz jungen Sportschützen, die mit dem Lasergewehr anstatt mit echter Munition schießen.

„Bestens aufgestellt für die Zukunft“

„Die Versammlung verlief harmonisch und zeigt: Unser Verein ist sportlich und organisatorisch bestens für das kommende Jahr aufgestellt“, zog Vorsitzender Ingo Berenbrink ein zufriedenes Fazit.

Zum Bild:

Vorstandsmitglieder und Geehrte der Westerwieher Sportschützen: (v.l.) Manfred Busch, Ludwig Lescow, Volker Peitzmeier, Petra Busch, Christian Holtkamp, Luke Steinberg (Sportler des Jahres 2025), Vorsitzender Ingo Berenbrink, Sophia Brink, Matthias Wuttig, Jörg Lindhauer und Hans-Werner Settertobulte.